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Manchmal geht es um die Wurst

Warum die Thüringer Ihre Wecken andersherum aufschneiden

Es geht um die Wurst

Als ich kurz nach der Wende meinen Vertriebsaufgaben in den neuen Bundesländern nachgekommen bin, habe ich sozusagen als Unterwegsverpflegung die Thüringer Bratwurst schätzen gelernt.

An vielen Parkplätzen gab es damals Bratwurstbuden und eine original Thüringer Wurst ist einfach unerreicht. Auch wenn ich mir im Stadion beim FCH oder beim FFV gerne eine Stadionwurst gönne, die Thüringer legen irgendwie noch eine Schippe drauf.

Nachdem das Wetter nun auch mitspielt und Maik aus seiner Heimat eine Ladung Thüringer mitgebracht hat, hat er uns über den Dächern von Heidenheim anlässlich seines Geburtstags begrillt.

Ob es sich beim Grillen nun eher um ein FEM- oder ein CFD- Thema handelt, liegt sicherlich im Auge des Betrachters. Unbenommen davon ist aber, dass Maik in seinem roten Schürzchen einfach süß aussieht und auch die Würste auf den Punkt genau an den Mann bzw. die Frau gebracht hat.

Beim Aufschneiden des vermeintlich noch unaufgeschnitten Brötchens zerfiel dieses jedoch in 3 Teile.

Maik erklärt uns, dass die Thüringer ihre Brötchen von oben anschneiden, da die Wurst dadurch sicherer gehalten wird und auch das Nachladen eines Weckens mit Wurst problemlos möglich ist.

Damit wird vermieden, dass man nicht zu viel Kohlenhydrate zu sich nimmt und auch der Senf besser von Hose und T-Shirt ferngehalten werden kann.

Das ist das Schöne am Leben: Man lernt nie aus.

Ihr Stefan Merkle

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