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Einer unserer Kunden bekam den Auftrag, einen Schaltschrank zu entwickeln, der in Zügen eingesetzt wird. Hier gibt es hohe Vibrations- und Schockbelastungen, die nach den gängigen Normen in einem Rütteltest nachzuweisen sind.

Das Projekt stand von Beginn an unter Zeitdruck. Daher beschloss die Firma, nach den ersten Konstruktionsständen des Rahmens bereits in die Fertigung zu gehen.

Nach Lastenheft des Kunden sollte die niederste Eigenfrequenz größer als 25 Hz sein.

Unsere Aufgabe als externer Berechnungsdienstleister war es, für die fast fertige Konstruktion den rechnerischen Nachweis zu liefern bzw. kleine Schwachstellen aufzuzeigen und zu optimieren.

Die Untersuchung zeigte, dass die erste Eigenfrequenz des Schaltschranks bei etwa 13 Hz lag.

Vibrationslasten und Schocklasten führten zu erheblichen Spannungsüberschreitungen.

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