Mehrkörpersimulation

Mit einer FEM Strukturanalyse Entwicklungskosten sparen

Die Mehrkörpersimulation beschäftigt sich mit allen kinetischen und kinematischen Aufgabenstellungen. Hierzu gehören Bewegungsabläufe z. B. von Radaufhängungen, Getrieben, Pumpen, Hebebühnen, Krane, Stuhlgetriebe und Wischer.

Über die Mehrkörpersimulation werden Lasten ermittelt, die sich aufgrund der Mechanismen und der Massenträgheiten eines Systems ergeben. Diese Lasten können für die Ermittlung von Verformungen und Spannungen in strukturmechanischen Berechnungen herangezogen werden.

Die Simulation von Mehrkörpersystemen bietet zudem die Möglichkeit, schnell unterschiedliche Kinematiken zu testen und optimierte Lösungen zu finden. Anhand der Mehrkörpersimulation können auch Körperschallpegel von periodisch arbeitenden Maschinen ermittelt und optimiert werden.

Der Bereich Mehrkörpersimulation und Strukturmechanik (FEM) wachsen zunehmend zusammen. In MKS-Programmen können elastische FE-Bauteile eingebunden werden, FE-Codes wie ABAQUS und ANSYS bieten die Möglichkeit zur Beschreibung von Joints bzw. Gelenken. Wir sehen aktuell eher den Trend, dass die MKS-Funktionalität in FE-Programmen übernommen wird und die Auswirkung der kinematischen Lasten direkt am FE-Modell untersucht werden.

Anwendungsgebiete

  • Kinetische und kinematische Untersuchungen
  • Fahrsimulationen
  • Kraft- und Momentverläufe in Getrieben und Mechanismen
  • Stabilitätsuntersuchungen
  • Optimierung von Unwuchten und Ausgleichsmassen
  • Körperschallberechnungen

Video

Mehrkörpersimulation eines Walzgerüsts

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Stefan Merkle
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  • kontakt@merkle-partner.de

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