Bei komplexen Baugruppen (wie z.B. einem Gesamtfahrzeug) ist es derzeit noch nicht möglich alle Bauteilkomponenten, die Einfluss auf das Verhalten eines Bauteils oder einer Baugruppe hinsichtlich geforderter Eigenschaften haben, mit ausreichender Genauigkeit zu berechnen. Die Aussagequalität der Berechnungsmodelle weist oftmals noch Defizite auf, so dass derzeit Versuche sowohl zur Auslegung auf der Komponentenebene als auch zur Absicherung an der Gesamtbaugruppe benötigt werden. Deshalb liegt ein Schwerpunkt laufender Methodenentwicklungen auf der Bereitstellung von Methoden zur durchgängigen Funktionsauslegung aller Komponenten.

Bei Merkle & Partner durchgeführte Methodenentwicklung

  • Entwicklung eines Modells zur gekoppelten Untersuchung von Strömung und Strahlung im Motorraum bei sehr großen Modellen
  • eine Methode zur Berechnung von Freibewitterungen am Gesamtfahrzeug (Sonneneinstrahlung, zeitliche Temperatur im Fahrzeuginnern
  • Bestimmung der Körperschallpegel an Kolbenmaschinen unter Berücksichtigung der Elastizität und der Massenkräfte
  • Modelle zur Vorhersage von Heißrissbildung an Abgasanlagen und Wärmetauschern usw.

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Stefan Merkle
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  • kontakt@merkle-partner.de

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