Merkle & Partner: Simulationen für den Personenschutz

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Simulationen bringen nicht nur realitaetsgetreue Ergebnisse, sondern bieten oft Einblicke, die in Realtests nicht gewonnen werden koennten

Schnellere Marktreife durch Simulationen für Sicherheitsbarrieren

 

Heidenheim, den 14. Juli 2020

 

Wir leben in turbulenten Zeiten; die Zunahme von Terrorakten aber auch Einbrüchen und Diebstählen zeigen, wie wichtig Sicherheitskonzepte für den privaten und öffentlichen Raum sind. Durch Crash-Simulationen bietet Merkle & Partner Unternehmen im Sicherheitssektor die Möglichkeit, entsprechende Sicherheits-Produkte schneller und mit optimierter Konstruktion zur Marktreife zu bringen.

 

Welchen Schutz bieten Beton-Stopper, Durchfahrtssperren oder Wedge Barriers wirklich? In welchem Umfang sind Gitterzäune, Tore, Schranken oder Poller eine wirksame Barriere? Hersteller sind gesetzlich dazu verpflichtet, Produkttests vorzunehmen und nachzuweisen. Dabei werden längst auch computergestützte Simulationen von den meisten Behörden zugelassen. Mit enormen Vorteilen.

 

Generell sind computergestützte Simulationen für Crash-Tests und Produkt-Tests um mehr als den Faktor zwei günstiger als Real-Tests und um mehr als den Faktor drei schneller. Darüber hinaus erhält man durch die Simulation Einblicke, die über Real-Tests nicht oder erst spät aufgefallen wären. Es können mehrere Produktbestandteile zeitgleich geprüft und eingesehen werden. Die Rahmenbedingungen lassen sich im Gegensatz zum Real-Test sehr schnell und wirtschaftlich ändern. Die Produktentwicklung erhält wertvolle Daten, die dann im Real-Test noch verifiziert werden können – in vielen Fällen aber auch nicht mehr müssen.

 

Damit die Vorteile der Simulation voll ausgeschöpft werden können, sind technische Expertise und Erfahrung nötig. Eine reine Baustatik ist längst nicht ausreichend; die Physik muss in der Software genau abgebildet werden, Geometrien, Berechnungsmethoden und der Einsatz der richtigen Software, gegebenenfalls auch die Kombination von Berechnungs-Tools, bestimmen das Ergebnis.

„Wir haben bereits Kunden im Bereich Betonstopper, sowie Stahlpoller, Tore und Türen, Absperrungen und Wedge Barriers durch Simulationsberechnungen in der Produktentwicklung unterstützt“, so Stefan Merkle, Geschäftsführer der Merkle & Partner GbR und ergänzt: „Sofern noch Real-Tests nötig sind, macht es einen großen Unterschied, ob nur wenige Versuche notwendig sind, die dann im Regelfall bestanden sind, oder ob man anhand des Tests herausfinden muss, welches Bauteil gerade versagt.“

 

Bild 1: Sicherheitsprodukte, wie Verkehrs-Stopper, werden immer öfter mit Hilfe von Simulationsberechnungen entwickelt.

 

  

Bild 2 und 3: Real-Tests für Sicherheitsprodukte sind mit einem großen finanziellen und oft auch materiellen Aufwand verbunden. Simulationen bringen nicht nur realitätsgetreue Ergebnisse, sondern bieten oft Einblicke, die in Realtests nicht gewonnen werden könnten.

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