Netzwerke

Netzwerke

 

Durch Partnerschaften in innovativen Netzwerken will Merkle & Partner an den Entwicklungen von Megatrends profitieren. Die Zusammenarbeit reicht von der Entwicklung bis hin zur Vermarktung der Ergebnisse. 

Die Netzwerke werden von der EurA Consult AG betreut und sind NEMO-Projekte, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) gefördert werden.

MERKLE & PARTNER ist Mitglied nachfolgender Netzwerke:

 

Ziel des Projektes "Modulares Wasserstoffkraftwerk" von EurA innovation ist es, standortunabhängig "überschüssige" regenerative Energie kurz- oder langfristig zu speichern und bei Bedarf als Grundlast oder Regelenerige zur Verfügung zu stellen. Bis 2020 soll ein Energiespeicher entwickelt werden, der mit dem bestehenden wirtschaftlichen Speicherkonzept der Pumpspeicherkraftwerke vergleichbar ist. 23 Partner aus kleinen und mittelständischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Großunternehmen bündeln hierfür ihr Wissen, nutzen Synergien und setzen Ideen gemeinsam um. Den Netzwerkflyer können Sie hier downloaden.

» www.modulares-wasserstoffkraftwerk.de

 

Durch das Netzwerk e-mobility sollen Leichtbauteile für die Elektromobilität entwickelt und vermarktet werden. Es soll der mittelständischen Zulieferindustrie eine Plattform gegeben werden, die eine frühzeitige und solide Vorbereitung auf die bevorstehenden Veränderungen in der Elektromobilität ermöglicht. Der Fokus liegt auf Neuentwicklungen bzw. gemeinsamen FuE-Aktivitäten für das Elektroauto. Zu den Themen Antrieb, Energiemanagement und Karosserie/Fahrwerk wurden Arbeitskreise gebildet.

Zukünftig soll im Netzwerk die gesamte Wertschöpfungskette der mittelständischen Zulieferer vertreten sein: Materiallieferanten, Maschinenhersteller, Werkzeugbauer, Konstruktionsbüros, Komponentenfertiger, Dienstleister und Institute bzw. Hochschulen.

» www.emobilight.de

 

Ziel des Netzwerks Green IT ist der Aufbau einer Technologieplattform, Erstellung eines Innovationskonzeptes und Einleitung geeigneter Maßnahmen zur Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung von Systemen, mit welchen in IT- und Rechenzentren 10% bis 50% Kosteneinsparung durch Erhöhung der Energieeffizienz realisiert werden.

Dies wird z.B. durch Entwicklungen von Software und Dienstleistungen zur Steuerung und Aufbereitung von Applikationen und Daten in Rechenzentren, Entwicklung neuer Hardware zur Umwandlung von Wärme aus Servern und Entwicklung von Systemen zur wirtschaftlichen Wiederverwendung in Gebäuden realisiert werden.

Durch eigene Produktentwicklungen wurde in den letzten Jahren die Innovationskompetenz aufgebaut und eigene Produkte und Dienstleistungen erfolgreich im Markt eingeführt. Das Netzwerk umfasst die ganze Wertschöpfungskette bzw. alle Beteiligten bei der Herstellung, beim Aufbau und bei der Überwachung von Rechnerkapazitäten inklusive den Anwendern der Rechenzentren.

» www.greenit-network.de

 

HybridSens verfolgt die Standardisierung von Übertragungs- und Auswerteeinheiten von Sensoren. Ziel ist der Aufbau einer Kompetenz- und Technologieplattform zur Entwicklung, Kombination und Vermarktung von innovativen Sensoren und Sensorprodukten, Sensordaten Erfassungs-, Analyse- und Auswertekonzepten und Visualisierungssystemen für Informationen und Daten.

Die Zielmärkte der hybriden Sensorik sind vor allem Industrieautomatisierung, alternative Energiegewinnung, Lebensmittelindustrie, Medizintechnik und Oberflächentechnik.

Das Netzwerk besteht aus Entwicklern und Anwendern der Sensorik, Ingenieurdienstleistern sowie Forschungseinrichtungen. Die Unternehmen wollen ihre Potenziale bündeln, Synergien erkunden und die sich aus der Zusammenarbeit ergebenden Ideen in gemeinsamen FuE-Projekten umsetzen und vermarkten.

» www.hybridsens.de
» Netzwerkarbeit wurde als Erfolgsbeispiel offiziell vom BMWi ausgezeichnet

 

Seit Mitte des Jahres 2008 wird bei STEP1 - Sportprototype Team Engineering Project 1 ein moderner Sportprototypen-Rennwagen entwickelt. Das STEP1-Team besteht mittlerweile aus einer ansehnlichen Anzahl an Unternehmen und Einzelpersonen u.a. aus den Branchen Entwicklung, Berechnung, Produktion, Prüfung und Vermarktung. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsam durch Einbringung ihrer jeweiligen Kompetenzen einen Beitrag zur Entwicklung des Fahrzeugs zu leisten.

Basis des Rennwagens mit der Typbezeichnung MiKar C301B ist die Wagenklasse E2/C3 des FIA Reglements für zweisitzige, offene Sportwagen. Bergrennen sind Einzelzeitfahrten auf einer ansteigenden Strecke, typischerweise abgesperrte Landstraßen, bei der die Ziellinie höher liegt als die Startlinie. Vorerst wird das Fahrzeug bei Bergrennmeisterschaften eingesetzt.

» www.step-1.de