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The man in the Moon – Gedanken am Rande der Welt

man in the moon

Das obige Bild hat mich schon immer fasziniert und ich habe vorlängerer Zeit beschlossen, hierzu einen kurzen Blogartikel zu schreiben.

Carlsberg wird mir nicht böse sein, obwohl ich es versäumt habe, mir die Rechte einzuholen, immerhin geistert dieses Bild als Bildschirmschoner seit der Mondlandung im Internet und eigentlich ist es ja Werbung.

Als Ingenieur stelle ich mir allerdings aber ein paar Fragen:

Wer um alles in der Welt hat die Kühlbox als Nutzlast genehmigt und vor allem, wie trinkt man durch einen Astronautenhelm? Welche Gedanken mögen dem gechillten Astronaut gerade durch den Kopf gehen? Ist sein CO² Footprint ok, oder muss er sein Konto beim nächsten Radurlaub im Schwarzwald wieder ausgleichen?

Corona dürfte ohne Atmosphäre auch kein Thema sein und eine Maske unter dem Helm macht ja wohl gar keinen Sinn.

Ich glaube, technischer Fortschritt führt dazu, dass es mehr Menschen besser geht. Panikverbreitung, das Malen von Horrorszenarien sowie die Einschränkung der Freiheit dagegen haben noch nie etwas Positives bewirkt und dienen eher einer kleinen Minderheit, deren Absichten bestenfalls zweifelhaft sind.

Ich finde es nicht schlimm, wenn es zu einem Thema unterschiedliche Meinungen gibt. Wenn aber eine Seite die Wahrheit für sich "gepachtet" hat und alles andere Fake News sind, dann kommt mir hier das Wort "Propaganda" in den Sinn.

Ich glaube nicht, dass die Erde morgen wegen einer Klimakatastrophe untergeht. Verwerflich finde ich es allerdings, dass ein Lehrer in einer unserer Schulen zu einem 13-jährigen Mädel sagt, dass sie in diese, dem Untergang geweihte Welt keine Kinder setzen sollte. Statt auf Kinder sollten wir dann lieber auf solche Lehrer verzichten.

Ich würde mich freuen, wenn auf dem Mond in den nächsten Jahren eine Mondsiedlung entsteht, weit weg von Bundestagswahlen, die zeigten, dass die Lehmhütten- und Verbotsfraktion zwar am lautesten schreit, aber nicht die Mehrheit der Menschen darstellt.

Zwar wird die Finanzierung von so einem "klimaschädlichen Projekt" schwieriger, wenn auf einmal nicht gewählte Zentralbanker darüber entscheiden, was nachhaltig ist, was finanziert werden darf und was nicht. Doch es sind die gleichen Bankiers, die uns erzählen, dass das Fluten der Märkte mit Geld keine Auswirkungen auf die Preise hat. Wer einmal lügt…

Die Zeiten von Ludwig Erhard scheinen vorbei zu sein, als noch gegolten hat, dass die Realwirtschaft der Finanzwirtschaft übergeordnet sein sollte.

Aber zurück zu unserer Mondstation:

Mit Hilfe von Partikelsimulationen können wir als Firma feststellen, wo sich der aggressive Mondstaub auf den Fenstern ablagert und was man gegen Asteroiden tun kann, die sich dem Mond nähern. Ein Einschlag auf der Erde kann hingegen so schlimm nicht sein. Es ist ja hier wichtiger zu wissen wie man korrekt gendert und welche eingebildeten Gefahren sonst noch zu lösen sind, anstatt sich um real existierende Bedrohungen zu kümmern.

Einschlag hin oder her, der Mensch als eine Art „Tier“ scheint ja nicht mehr die Krone der Schöpfung zu sein und schließlich haben ja die Vögel auch die Dinosaurier überlebt. Aber ich schweife ab!

Die Luft- und Raumfahrt verträgt schon etwas mehr an Simulation, im Vergleich zur aktuellen Automobilindustrie ist sie in Sachen Simulation noch Lichtjahre, naja Lichtsekunden hinterher. Aber wie lange noch? Stirbt die Automobilindustrie in Deutschland aus oder gibt die Raumfahrt Gas und holt in Sachen Technologie auf?

Fragen über Fragen….

Ihr Stefan Merkle

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