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Die Modellierung von Poren und Lunkern war bis dato aufwändig und nicht wirtschaftlich abbildbar. Merkle & Partner bietet hierfür nun eine Lösung.

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Die Modellierung von Poren und Lunkern war bis dato aufwändig und nicht wirtschaftlich abbildbar, was vor allem im Leichtbau eine Hürde für einen soliden Festigkeitsnachweis darstellt. Merkle & Partner füllt diese Lücke nun: auf Basis von Simulationstechnologien, die über bildgebende Verfahren ergänzt werden.

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Für die Entwicklung von Fahrzeugkomponenten stellen wir hier einige Neuheiten aus dem Bereich CAE und Simulation vor.

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Nur wer die Ursache von Schäden kennt, kann diese in Zukunft vermeiden. Bei großen Industrieanlagen gleicht dies oft dem Suchen nach der Nadel im Steckhaufen. Viele Prozesse laufen ineinander, zahlreiche Faktoren sind beteiligt und oft lassen sich nicht alle relevanten Punkte einfach analysieren.

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Der 3D-Druck für sicherheitsrelevante Bauteile ist noch unausgereift. Es bestehen keine Normen für einen soliden Festigkeitsnachweis oder ein einheitliches Testing. Für die tatsächliche Industrialisierung des Verfahrens müssen diese Hürden genommen werden. Mit der Kooperation von Merkle & Partner und der Hochschule Aalen sollen entsprechende Normierungen ermöglicht werden.

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Das Ingenieurbüro Merkle & Partner hat letztes Jahr gemeinsam mit der Hochschule Aalen das Projekt ROAD3D (Robuste Auslegung und Dimensionierung sicherheitsrelevanter Bauteile für den 3D-Metalldruck) ins Leben gerufen. Nun gibt es erste Ergebnisse.

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Im industriell nutzbaren 3D-Druck sind noch zahlreiche Faktoren unbekannt, vor allem, wenn es um sicherheitsrelevante Bauteile geht. Aus diesem Grund hat die Merkle & Partner GbR im Juli letzten Jahres gemeinsam mit der Hochschule Aalen das Projekt ROAD3D (Robuste Auslegung und Dimensionierung sicherheitsrelevanter Bauteile für den 3D-Metalldruck) ins Leben gerufen

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Im industriell nutzbaren 3D-Druck sind noch zahlreiche Faktoren unbekannt, vor allem, wenn es um sicherheitsrelevante Bauteile geht. Aus diesem Grund hat die Merkle & Partner GbR im Juli letzten Jahres gemeinsam mit der Hochschule Aalen das Projekt ROAD3D (Robuste Auslegung und Dimensionierung sicherheitsrelevanter Bauteile für den 3D-Metalldruck) ins Leben gerufen. Erste Ergebnisse zeigen die Wichtigkeit und Chancen der potenzialträchtigen Technologie.

Erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt ROAD3D zum Thema 3D-Metalldruck mit Hochschule Aalen

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Wir leben in turbulenten Zeiten; die Zunahme von Terrorakten aber auch Einbrüchen und Diebstählen zeigen, wie wichtig Sicherheitskonzepte für den privaten und öffentlichen Raum sind. Durch Crash-Simulationen bietet Merkle & Partner Unternehmen im Sicherheitssektor die Möglichkeit, entsprechende Sicherheits-Produkte schneller und mit optimierter Konstruktion zur Marktreife zu bringen.

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Welchen Schutz bieten Beton-Stopper, Durchfahrtssperren oder Wedge Barriers wirklich? In welchem Umfang sind Gitterzäune, Tore, Schranken oder Poller eine wirksame Barriere? Hersteller sind gesetzlich dazu verpflichtet, Produkttests vorzunehmen und nachzuweisen. Dabei werden längst auch computergestützte Simulationen von den meisten Behörden zugelassen. Mit enormen Vorteilen.

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Hier stellen wir neue Lösungen für mehr Effizienz in der Produktentwicklung vor. Darunter eine KI-basierte Lösung, die zum Beispiel Kollisionen eigenständig erkennt, Tools für die Blechkonstruktion und das Reverse Engineering sowie Neues zur Simulation.