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Ein Schreibtisch sagt auch etwas über seinen Nutzer aus – oder? In dieser HZ-Serie werden Arbeitsplätze von Führungskräften aus der Region vorgestellt. Heute: Stefan Merkle vom Heidenheimer Ingenieurbüro Merkle & Partner.

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Merkle & Partner und die Hochschule Aalen vermitteln neue Erkenntnisse aus der Forschung zum 3D-Druck

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Merkle & Partner ermöglicht Gießereien die Modellierung von Poren und Lunkern auf Basis von Simulationstechnologien, die um bildgebende Verfahren ergänzt werden.

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Die Modellierung von Poren und Lunkern war bis dato aufwändig und nicht wirtschaftlich abbildbar. Merkle & Partner bietet hierfür nun eine Lösung.

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Die Modellierung von Poren und Lunkern war bis dato aufwändig und nicht wirtschaftlich abbildbar, was vor allem im Leichtbau eine Hürde für einen soliden Festigkeitsnachweis darstellt. Merkle & Partner füllt diese Lücke nun: auf Basis von Simulationstechnologien, die über bildgebende Verfahren ergänzt werden.

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Für die Entwicklung von Fahrzeugkomponenten stellen wir hier einige Neuheiten aus dem Bereich CAE und Simulation vor.

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Nur wer die Ursache von Schäden kennt, kann diese in Zukunft vermeiden. Bei großen Industrieanlagen gleicht dies oft dem Suchen nach der Nadel im Steckhaufen. Viele Prozesse laufen ineinander, zahlreiche Faktoren sind beteiligt und oft lassen sich nicht alle relevanten Punkte einfach analysieren.

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Der 3D-Druck für sicherheitsrelevante Bauteile ist noch unausgereift. Es bestehen keine Normen für einen soliden Festigkeitsnachweis oder ein einheitliches Testing. Für die tatsächliche Industrialisierung des Verfahrens müssen diese Hürden genommen werden. Mit der Kooperation von Merkle & Partner und der Hochschule Aalen sollen entsprechende Normierungen ermöglicht werden.

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Das Ingenieurbüro Merkle & Partner hat letztes Jahr gemeinsam mit der Hochschule Aalen das Projekt ROAD3D (Robuste Auslegung und Dimensionierung sicherheitsrelevanter Bauteile für den 3D-Metalldruck) ins Leben gerufen. Nun gibt es erste Ergebnisse.

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Im industriell nutzbaren 3D-Druck sind noch zahlreiche Faktoren unbekannt, vor allem, wenn es um sicherheitsrelevante Bauteile geht. Aus diesem Grund hat die Merkle & Partner GbR im Juli letzten Jahres gemeinsam mit der Hochschule Aalen das Projekt ROAD3D (Robuste Auslegung und Dimensionierung sicherheitsrelevanter Bauteile für den 3D-Metalldruck) ins Leben gerufen